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Ein weiteres Hobby von mir ist Kunststricken.
Zum Kunststricken:
In der Biedermeierzeit - im 19. Jahrhundert - wurde das Kunststricken besonders wichtig. Zur Wohnkultur des Biedermeiers gehörte dazu, dass man Decken für den Familientisch, große Decken als Bettüberwurf (Spreitdecken) und z.B. Gardinen für die Fenster strickte.
Meist wird aus 100% Cotton oder Viskose gestrickt.
Man beginnt mit einem Anschlag von zum Beispiel 8 Maschen und verteilt diese auf 4 Nadeln. So strickt man Runde um Runde und häkelt die Decke danach in aller Regel ab.
Ich stricke meine Decken nach Anleitungen, die man in Bastelgeschäften, an Kiosken usw. erstehen kann. Es gibt natürlich auch sehr alte Muster; sie zu stricken bedarf allerdings bereits einiger Übung.
Wer über die Fertigung solcher Decken, Gardinen etc. mehr wissen möchte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Zur kleinen Galerie mit ein paar Fotos
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